Mein Service für Vorstände

Auch In Ihren Belangen als Vorstand ist das Team meiner Kanzlei Ihre erste Wahl. Nutzen Sie erfahrene  Kompetenz und Weitblick. In dieser Art widme ich mich allen Ihren rechtlichen Fragen. Ich begleite Sie versiert in den Verhandlungen um Ihren Anstellungsvertrag, vertrete Sie souverän  in allen gerichtlichen und außergerichtlichen Angelegenheiten und wahre Ihre Interessen in bestmöglicher Form.

Verlassen Sie sich in jeder Hinsicht auf meine sorgfältige Arbeit. Ich kenne die Besonderheiten Ihrer Position.

Als Vorstand kommen für Sie die arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften nicht in Betracht, somit lege ich größten Wert auf Ihre umfassende Beratung und die präzise Überprüfung Ihres Anstellungsvertrages, um für Sie nachteilige Passagen auszuschließen. Meine Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht ist bemüht, alle Bedingungen Ihres Anstellungsvertrages für Sie zu optimieren. Und auch im Anschluss an eine vertragliche Einigung können Sie sich in allen Fragen an mich und mein Team wenden. Wir werden Sie ebenso qualifiziert in der Zeit Ihrer Vorstandstätigkeit unterstützen wie auch für den Fall, dass eine Beendigung des Anstellungsvertrages im Raum steht und sich gerichtliche Schritte anbieten.

Meine Rechtsberatung bietet Ihnen genau das, was Ihre Situation erfordert. Der Arbeitsstil meiner Kanzlei ist persönlich, umfassend und zuverlässig.

Nachfolgend ein Einblick in die besonderen rechtlichen Gegebenheiten, die eine Vorstandstätigkeit mit sich bringt und die insbesondere bei den Anstellungsverträgen einer besonderen Beachtung bedürfen:

Als Vorstand sind Sie kein Arbeitnehmer, daher finden in Ihrem Fall, die eingangs bereits erwähnt, auch die meisten arbeitsrechtlichen Vorschriften keine Anwendung. Im Hinblick auf Ihre Stellung als Mitglied eines Vertretungsorgans ist zwischen Ihrer Bestellung zum Organmitglied und Ihrem Anstellungsvertrag zu differenzieren:

Die organschaftliche Vertretungsmacht, die Sie als Vorstand innehaben, wird mit dem Bestellungsakt durch den Aufsichtsrat begründet (§ 30 Abs. 4 AktG), der Anstellungsvertrag richtet sich jedoch nach dem Dienstvertragsrecht (§ 611 BGB). Vereinsrechtlich gilt, dass der Vorstand durch die Mitgliederversammlung bestellt wird, hier wird ein Auftragsrecht bei der Vorstandstätigkeit angenommen(§ 27 Abs. 3 BGB).

Aus der obigen Differenzierung folgt auch, dass es für das Bestehen eines Anstellungsverhältnisses keine Rolle spielt, ob Sie zwischenzeitlich als Vorstand abberufen wurden. Dieses Trennungsprinzip ist sorgfältig im Auge zu behalten, da gelegentlich durch einen Dienstgeber versucht wird, dieses Prinzip mittels sogenannter Kopplungsklauseln auszuhebeln.

Bei einer AG wird nach den Vorschriften der §§ 84, 112 AktG sowohl die Abberufung als Vorstand als auch eine Kündigung des Anstellungsverhältnisses durch den Aufsichtsrat ausgesprochen. Vorstandsmitglieder werden für höchstens fünf Jahre bestellt, wobei eine Wiederbestellung möglich ist (§ 84 Abs. 1 AktG). Die vorläufige Abberufung eines Vorstandmitgliedes von seiner Stellung durch den Aufsichtsrat braucht einen besonderen Grund und ist daher nur sehr schwer möglich.

Aus diesen Spezifika ergeben sich die besonderen Anforderungen an die Sorgfalt, mit der ein Anstellungsvertrag ausgehandelt werden sollte.
Bedenken Sie nochmals den grundsätzlich fehlenden Kündigungsschutz und streben Sie in jedem Fall einen Anstellungsvertrag mit angemessen langen Kündigungsfristen an.

Sie gestalten dadurch schon jetzt das Ausscheiden aus dem Unternehmen sozial verträglich in eigener Sache. Sollte sich die Aktiengesellschaft von Ihnen trennen wollen, bleibt Ihnen dann auch die attraktive Möglichkeit der Umwandlung Ihrer bis zum Ablauf der Befristung ausstehenden Bezüge in.

Wenden Sie sich frühzeitig und vertrauensvoll an mich als Ihren Fachanwalt für Arbeitsrecht. Lassen Sie sich durch meinen Rat begleiten – in Ihre Vorstandspostion hinein und darüber hinaus. Wenden Sie sich an meine Kanzlei und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin. Wir arbeiten rasch.

Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn

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