Die Kündigung

Was zu tun ist, wenn…

Eine Kündigung muss immer erst einmal verkraftet, eingeordnet und verarbeitet werden. Denn sie bedeutet einen Einschnitt, verändert die Existenzgrundlage.

Eine gute und sachliche Beratung kann diese Situation entschärfen, weil Sie kompetente Auskunft erhalten, wie Ihre Lage wirklich ist und was Sie tun können.

Als Arbeitnehmer stehen Sie unter dem Schutz des Kündigungsschutzgesetzes. Daraus und aus weiteren rechtlichen Vorgaben ergeben sich für den Arbeitgeber eine Vielzahl von Einzelheiten in Form und Inhalt, die er beim Ausspruch einer Kündigung zu beachten hat. Was jedoch in dieser Genauigkeit durchaus nicht immer geschieht. Und das ist gut für den Arbeitnehmer.

Er muss Ihnen die Kündigung schriftlich erklären (623 BGB), er hat Fristen zu bedenken und die Maßgaben des allgemeinen oder besonderen Kündigungsschutzes. Die Kündigung darf nicht sittenwidrig sein (§138 BGB), den Arbeitnehmer nicht maßregeln oder diskriminieren.
Zudem hat der Arbeitgeber einen Betriebsrat noch vor dem Ausspruch der Kündigung anzuhören (§102 BetrVG).
Um hier nur einige der Bedingungen zu nennen.

Sie sehen bereits jetzt, eine wirksame Kündigung ist gar keine so einfache Sache, daher ist es ratsam, jede Kündigung genau zu durchleuchten, ob sie wirklich wirksam ist oder ein Versäumnis seitens des Arbeitgebers vorliegt, das ihre Unwirksamkeit zur Folge haben kann.

Und so kann es gut sein, dass Sie gegen eine Kündigung mit Aussicht auf Erfolg vorgehen können. Ihre Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht kann Ihnen dazu eine verlässliche Einschätzung geben und Sie auch zuverlässig durch die weiteren Schritte führen.

Was wirklich wichtig ist: Handeln Sie schnell, denn Sie müssen eine wichtige Frist beachten. Nach dem Ablauf einer Zeitspanne von drei Wochen, seitdem Ihnen die Kündigung zugegangen ist, können Sie grundsätzlich nicht mehr gegen die Kündigung vorgehen.

Informieren Sie sich unbedingt über Ihre konkreten Möglichkeiten, denn der weitaus größte Teil aller gerichtlichen Auseinandersetzungen um eine Kündigung endet mit einer Wiedereinstellung oder einem Abfindungsvergleich und daher zugunsten des Arbeitnehmers.

Lassen Sie uns daher überprüfen, ob Ihnen in gleicher Weise geholfen werden kann. Der finanzielle Aufwand muss Ihnen keine Sorgen bereiten. In der arbeitsgerichtlichen ersten Instanz erfolgt keine Erstattung der Kosten. Selbst wenn Sie im Prozess unterliegen sollten, die Kosten der gegnerischen Partei haben Sie nicht zu tragen.

Ich weiß, dass es für Sie auch um Ihre finanzielle Situation, um Ihr Geld geht. Streben Sie einen in dieser Hinsicht optimalen Abfindungsvergleich an, ist es günstig für Sie, souverän und versiert verhandeln zu können. Dies ist um so leichter, je sicherer Sie sich bezüglich Ihrer rechtlichen Position sind.

Sie sehen also, dass es sehr vorteilhaft für Sie ist, sich im Falle einer Kündigung qualifiziert beraten und vertreten zu lassen. Ihr Fachanwalt für Arbeitsrecht kann eine solche Beratung leisten und Sie in jeder Hinsicht darin unterstützen, Ihre Interessen und Rechte in einem Kündigungsschutzprozess optimal zu wahren.

Suchen Sie eine solche Erfahrung und Kompetenz? Sie haben mich gefunden. Wenden Sie sich an meine Kanzlei. Seit zwei Jahrzehnten widme ich mich mit Einsatz und Herz dem Arbeitsrecht. Sie dürfen sich wohl aufgehoben fühlen.

Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn

Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn

Ich erteile Ihnen gerne weitere Auskünfte:
Flach-Fengler-Straße 67-69
50389 Wesseling
Telefon: 02236 - 39 47 88
Telefax: 02236 - 39 47 89
eMail: kontakt@anwalt-arbeitsrecht-koeln.org

Newsletter Arbeitsrecht
Sauerborn: Ratgeber & Kosten Kündigung und KündigungsschutzklageKostenloser und wöchentlicher Newsletter mit Tipps, Tricks und Checks zum Arbeitsrecht.
Abonnenten erhalten mein Buch
"Ratgeber & Kosten Kündigung und Kündigungsschutzklage" -
exklusiv und kostenlos.
Datenschutzhinweis

Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn

Letzte Artikel von Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn (Alle anzeigen)