Meine Themen und Leistungen im Arbeitsrecht

  • Abfindung

    Die Abfindung hat in der Praxis der Arbeitsrechts hohe Relevanz. Denn nicht selten besteht das gute Ende eines Kündigungsschutzprozesses spätestens in der zweiten Instanz aus einem Abfindungsvergleich. Das Arbeitsverhältnis endet. Doch Sie haben nun einen Anspruch auf die Zahlung Ihrer Abfindung.

  • Abmahnung

    Der typische Fall im Arbeitsrecht: Mit der Abmahnung rügt der Arbeitgeber eine Verletzung von Pflichten im Arbeitsverhältnis. Sie führt dem Adressaten dieser Rüge ganz genau die Tatsachen vor Augen, die der Arbeitgeber beanstandet. Und sie macht ebenso klar, womit dieser für den Fall der Wiederholung rechnen kann: mit der Kündigung.

  • Änderungskündigung

    Im Fall einer Änderungskündigung ist doppelte Strategie gefragt. Denn oft bietet es sich an, die neuen Bedingungen für das Arbeitsverhältnis unter Vorbehalt zu akzeptieren und daneben die Kündigung prozessual auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen zu lassen. Die Voraussetzung: Kündigungsschutz. Lassen Sie Ihre Situation daraufhin klären.

  • Arbeitslohn

    Ihr Arbeitsentgelt ist der Lohn für Ihre gute Arbeit. Und eine angemessene Vergütung ist Ihr gutes Recht. Erfüllt Ihr Verdienst diese Kriterien und wird er ordnungsgemäß ausgezahlt?

  • Befristung

    Viele Arbeitnehmer sind heute in befristeten Arbeitsverhältnissen beschäftigt. Ein solches Arbeitsverhältnis endet in der Regel zu einem vertraglich bestimmten Datum. Eine Kündigung ist dazu nicht mehr nötig. Wichtig: Das Teilzeit- und Befristungsgesetz setzt einer solchen Befristung von Arbeitsverhältnissen enge Grenzen.

  • Betriebsrat

    Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer in Betrieben und ist das Organ zur Mitbestimmung, daher auch an wesentlichen betrieblichen Entscheidungen beteiligt. Im Betriebsverfassungsgesetz ist ausdrücklich bestimmt, wie der Betriebsrat gebildet wird und wozu er im Einzelnen berechtigt ist.

  • Führungskräfte

    Als Führungskraft zeichnen Sie sich durch Ihre Führungskompetenz aus und übernehmen besonderen Funktionen. Zugleich Sind Sie aber auch zu besonderer Loyalität Ihrem Dienst- oder Arbeitgeber gegenüber verpflichtet. Hier ist spezialisierter Rechtsrat gefragt.

  • Krankheit

    Ich wünsche Ihnen beste Gesundheit. Sollte es einmal anders kommen: Im Krankheitsfall, der zur Arbeitsunfähigkeit führt haben Sie als Arbeitnehmer grundsätzlich für bis zu sechs Wochen einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Informieren Sie sich dahingehend und über Ihre weiteren Rechte und Pflichten.

  • Kündigung

    Mit einer Kündigung erklärt der Kündigende, dass das Arbeitsverhältnis für die Zukunft, sofort oder nach Ablauf einer Kündigungsfrist beendet werden soll. Formell und inhaltlich muss die Kündigung bestimmte Bedingungen erfüllen, um wirksam zu sein. Das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) bewahrt den Arbeitnehmer vor dem allzu beliebigen Verlust des Arbeitsplatzes oder untragbaren Folgen, indem es die soziale Rechtfertigung der Kündigung verlangt.

  • betriebsbedingte Kündigung

    Die betriebsbedingte Kündigung wird zwar häufig ausgesprochen, sie ist jedoch nur in engen Grenzen tatsächlich möglich. Sehr gut zu wissen: Rechtens ist eine solche Kündigung nur, wenn betriebliche Erfordernisse eine weitere Beschäftigung unmöglich machen und der Kündigung eine ordnungsgemäße Sozialauswahl vorangeht.

  • verhaltensbedingte Kündigung

    Vertragspflichten können verletzt werden. Und dies kann spürbare Konsequenzen haben. Wie im Fall der verhaltensbedingten Kündigung, die der Arbeitgeber aussprechen kann, wenn der Arbeitnehmer eben eine solche Pflicht aus dem Arbeitsverhältnis erheblich und in der Regel schuldhaft verletzt hat. Gutes Benehmen schadet nicht. Denn eine verhaltensbedingte Kündigung, die rechtens ist, kann eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld nach sich ziehen.

  • personenbedingte Kündigung

    Personenbedingt ist eine Kündigung dann, wenn ihr Grund in der Person des Arbeitnehmers liegt. Ob er schuldhaft seine Arbeitsleistung nicht mehr pflichtgemäß erbringen kann, ist hier ohne Belang. Eine lange Krankheit ist hier ein typisches Beispiel. Doch auch diese Kündigung ist nur wirksam, wenn sie nicht sozial widrig ist

  • Sozialplan

    Wenn Sie sich nicht sicher sind – das Gesetz definiert: Der Sozialplan ist die Vereinbarung zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber über den Ausgleich oder die Milderung der wirtschaftlichen Nachteile, die den Arbeitnehmern infolge von geplanten Betriebsänderungen entstehen ( §112 Abs. 1 S. 2 BetrVG).

  • Teilzeitarbeit

    Der „Teilzeitarbeitnehmer“ arbeitet regelmäßig kürzer als es in einer vergleichbaren Tätigkeit in Vollzeit der Fall wäre. Bei regelmäßiger Arbeitszeit ist die Wochenarbeitszeit verringert. Diese reduzierte Arbeitszeit wird zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer vereinbart. Für bereits bestehende Arbeitsverhältnisse kann sich sogar ein Rechtsanspruch auf eine solche Reduzierung ergeben. § 8 des Teilzeit- und Befristungsgesetz definiert wann.

  • Urlaub

    Wenn Sie berechtigt Ihrer Arbeit fern bleiben, haben Sie hoffentlich einen schönen Urlaub. Ihr Arbeitgeber muss den Urlaub genehmigen. Für diese Zeit der Erholung erhalten Sie Ihren Lohn wie gehabt. Doch es gibt auch andere Urlaubsformen, die sie kennen sollten.

  • Zeugnis

    Ein korrektes Arbeitszeugnis ist ein wichtiges Dokument in Ihrer Hand, denn es wird den nächsten potenziellen Arbeitgeber sehr interessieren. Sie haben einen Anspruch auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis, das Ihre Arbeitsleistung nicht nur bestätigt, sondern auch beurteilt Daher sollten Sie sich sicher sein, dass es wirklich korrekt ist und wohlwollend formuliert, wie es die Rechtsprechung fordert.

  • Geschäftsführer

    Als Geschäftsführer tragen Sie dafür Sorge, dass Ihre Gesellschaft Ihren Aufgaben nachkommen kann. Dazu treffen Sie gewichtige kaufmännische oder organisatorische Entscheidungen und setzen diese in Form angemessener Maßnahmen um. Sie wahren die komplexen rechtsgeschäftlichen Interessen Ihrer Gesellschaft und ebenso komplex ist Ihre eigene Rechtsposition. Doch mit qualifizierter Beratung sind Sie auch persönlich auf der sicheren Seite.

  • Vorstände

    Sie sind mit weitreichenden Leitungsaufgaben betraut. Ihr unternehmerischer Funktionsbereich ist Ihnen gut vertraut und Sie handhaben die geschäftlichen Risiken souverän. Sie handeln mit Sorgfalt, unabhängig und gewissenhaft. Behandeln Sie Ihre eigene Rechts-Position ebenso sorgfältig und lassen Sie sich eingehend beraten.