Die Kosten. Womit Sie rechnen können.

Ihr gutes Recht ist Ihnen sicher lieb und teuer. Doch die Kosten wünschen Sie überschaubar. Daher an dieser Stelle wichtige Informationen dazu. So können Sie sich einen ersten Überblick verschaffen. Ich will Ihre Lage klären und Sie sollen Klarheit über meine Bedingungen haben.

Fühlen Sie sich gut aufgehoben bei mir. Angst müssen Sie in keinem Fall haben. Denken Sie an die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe!

Die meisten Rechtsanwaltsgebühren sind gesetzlich festgelegt. Auch im Arbeitsrecht ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) die Grundlage.
Nach diesem Gesetz folgt aus einem bestimmten Gegenstandswert auch eine bestimmte Vergütung. Die anfallenden Rechtsanwaltskosten sind dann dem Vergütungsverzeichnis (VV) zu entnehmen. Ein Beispiel: Geht es in dem Rechtstreit darum, ob ein Arbeitsverhältnis Bestand hat, etwa im Rahmen einer Kündigungsschutz- oder Statusklage, dann beträgt der Regelstreitwert 3/12 Bruttojahresgehalt, d.h. ein Vierteljahresbezug. Dieser Streitwert ist dann die Größe, nach dem sich die anwaltlichen Gebühren bemessen.

Als Ihr Anwalt für Arbeitsrecht stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zu Seite. Wenn Sie sich in einer Angelegenheit beraten lassen wollen, fragen Sie nach den konkreten Kosten. Für ein solches Beratungsmandat vereinbaren wir ein Honarar.

Auch für den Fall, dass Sie erstmalig in dieser Sache zu mir kommen, treffen wir eine solche Vergütungsvereinbarung. Im Gegensatz zu früher existieren seit dem 1.7.2006 keine gesetzlichen Vorgaben mehr hinsichtlich Gegenstandswert und Gebührentatbestand für eine Erstberatung. Sie sollen dennoch wissen, was an Kosten auf Sie zukommt:

Soche Erstberatungen werden in der Regel pauschal abgerechnet und betragen für Verbraucher

120,00 € – 190,00 €

netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.

Den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung lege ich Ihnen wirklich ans Herz. Denn arbeitsgerichtliche Streitigkeiten haben nach § 12 a ArbGG (Arbeitsgerichtsgesetz) die Besonderheit, dass eine Erstattung der Kosten durch die Gegenseite erst von der zweiten Instanz an in Betracht kommt.
Tritt der Versicherungsfall tatsächlich ein, wurde also seitens des Arbeitnehmers oder des Arbeitgebers tatsächlich gegen vertraglich oder gesetzlich begründete Pflichten verstoßen, dann können Sie regelmäßig davon ausgehen, dass Ihre Rechtsschutzversicherung die anwaltlichen Kosten im Rahmen der gesetzlichen Gebühren übernimmt.

Atmen Sie durch. Ich sorge für Ihr Recht.

Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn

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